BOTOX®-BEHANDLUNG
Botox® gegen Schwitzen
Immer feuchte Hände oder große Schweißflecke in der Kleidung zu haben ist für Betroffene von starkem Schwitzen sehr belastend. Das übermäßige Schwitzen, auch Hyperhidrose genannt, betrifft ca. 1–2 % der Menschen in Deutschland. Dabei schwitzt der Körper unabhängig von äußeren Einflüssen wie Temperatur oder Jahreszeit unkontrollierbar viel. Zumeist sind die Hände, Füße und Achseln betroffen.
Botox® ist in Deutschland zur Behandlung von axillärer Hyperhidrose zugelassen. Eine Behandlung des starken Schwitzens mit Botox® ist eine minimal-invasive Methode, die sich in den letzten Jahren als sehr effektiv erwiesen hat. Der Wirkstoff blockiert die Freisetzung der Transmittersubstanz an den Nervenendigungen der Schweißdrüsen. Dadurch wird wenig bis kein Schweiß mehr an dieser Stelle produziert.
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Alle Inhalte wurden vor der Veröffentlichung von dr. med. Maximilian Klag verifiziert.
Wie funktioniert Botox® gegen Hyperhidrose
Haben Deo und Antitranspirante versagt, kann die Botox®-Injektion helfen, das starke Schwitzen zu reduzieren. Botulinumtoxin A, den meisten besser bekannt als Botox®, wird nicht nur gegen Falten im Gesicht eingesetzt. In die Schweißdrüsen injiziert, wirkt es hemmend auf den Neurotransmitter Acetylcholin, der für die Aktivierung der Schweißdrüsen verantwortlich ist. So kann das Schwitzen lokal sicher und zuverlässig behandelt werden.
Für wen ist die Botox®-Behandlung gegen starkes Schwitzen geeignet?
Wer gegen sein vermehrtes Schwitzen vorgehen will, hat in der Regel schon einiges ausprobiert. Deo hilft nur gegen unangenehme Gerüche, Antitranspirant hemmt dank Aluminiumsalzen die Schweißproduktion, weil die Drüsen verengt werden und so für eine gewisse Zeit wenig oder gar kein Schweiß mehr produziert wird. Doch das funktioniert nicht immer für jeden gleich gut. Wer nicht gleich den chirurgischen Weg der Schweißdrüsenentfernung wählen möchte, ist mit der Behandlung der Schweißdrüsen mit Botox® gut beraten. Tritt das Problem vor allem lokal auf, spricht man auch von einer fokalen Hyperhidrose. Diese kann an folgenden Körperstellen auftreten:
- Hände
- Füße
- Stirn
- Intimbereich
- Achseln
Tritt die vermehrte Schweißproduktion am ganzen Körper auf, spricht man von einer generalisierten Hyperhidrose. Die Behandlung mit Botox® stellt dann keine geeignete Behandlungsmethode dar.
Wie läuft die Behandlung gegen Hyperhidrose ab?
Beratung
Jede Behandlung bei der SKINCREW beginnt mit einem Beratungsgespräch, bei dem wir genau untersuchen, ob die Behandlung für Sie geeignet ist und mit welchen Ergebnissen und Kosten Sie rechnen können.
Vorsorge
Vor dem Beratungsgespräch sollten Sie auf den Gebrauch von Antitranspirant verzichten, damit der behandelnde Arzt sich ein möglichst genaues Bild von der Ausprägung der Hyperhidrose machen kann.
Behandlung
Nach einer eingängigen Untersuchung erfolgt das Anzeichnen der Schweißdrüsen an Händen, Füßen oder den Achseln, so dass diese gezielt mit dem Botox® behandelt werden können. Je nach Größe des zu behandelnden Areals sind 40 bis 50 Stiche erforderlich. Ein Anästhetikum wird eingesetzt, damit die Behandlung so schmerzarm wie möglich für Sie ist. Insbesondere an den Füßen und Händen, die sehr schmerzempfindlich sind, legen wir auf eine Betäubung viel Wert, weshalb die Behandlung insgesamt länger dauert als bei der Behandlung der Achseln. Die Behandlung dauert zwischen
Nachsorge
Am Tag der Injektion sollten Sie auf Sport verzichten. Bereits am Tag nach der Behandlung können Sie wieder Ihrem gewohnten Alltag nachgehen. Verzichten Sie jedoch vorerst ein paar Tage auf Sauna und Sonnenbank bzw. starke Sonneneinstrahlung. Die Wirkungsdauer beträgt zwischen 5 und 12 Monate und kann bei Bedarf wiederholt werden. Nach mehreren Behandlungen verlängert sich in der Regel auch die jeweilige Haltbarkeit.
Wie viel kostet Botox® gegen Schwitzen?
Die Behandlung mittels Hyaluronsäurefiller beginnt ab 350 €* bei Verwendung von hochwertiger Hyaluronsäure namhafter Hersteller. Der Gesamtpreis hängt von der benötigten Art und Menge des verwendeten Materials ab.
- *Die tatsächlichen Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet
FAQ
Häufige Fragen zu Botox® gegen Schwitzen
Botox® kann bei Injektion in die Schweißdrüsen die Schweißproduktion mindern oder vollständig hemmen. Der Wirkstoff blockiert oder hemmt die Freisetzung der Transmittersubstanz an den Nervenendigungen der Schweißdrüsen. Dadurch werden die Schweißdrüsen nicht mehr aktiviert und an diesem Areal kein Schweiß produziert.
Fokale Hyperhidrose kann an den Achseln, Händen und Füßen mit Botox®-Injektionen behandelt werden.
Abhängig vom eigenen Stoffwechsel kann die Wirkdauer zwischen 5 und 12 Monaten liegen. Danach kann die Behandlung wiederholt werden.
Bevor die Behandlung des übermäßigen Schwitzens mit Botox® in Betracht gezogen wird, sollten möglichst alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sein. Darunter fallen Antitranspirante, orale Anticholinergika und ggf. Ionophorese.
Warum SKINCREW®?





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