BOTOX®-BEHANDLUNG
Krähenfüße entfernen
Mit fortschreitendem Alter und der damit verbundenen Hautalterung setzt nach und nach auch die Faltenbildung im Gesicht ein. Die Haut produziert nicht mehr so viel Kollagen und Elastin und verliert ihre Spannkraft. Hautschäden durch intensive Sonneneinstrahlung oder andere Umwelteinflüsse tun ihr Übriges. Die Mimik beginnt, sich in Form von Falten und feinen Linien deutlich zu zeigen. Das muss man nicht einfach hinnehmen. Das Muskelrelaxans Botulinumtoxin A, besser bekannt unter dem Namen Botox®, kann helfen, die Muskeln, die für die unliebsamen Falten verantwortlich sind, zu entspannen.
Botox® gegen Lachfalten
Durch die gezielte Injektion von Botox® können die Muskeln, die für die Entstehung der Falten verantwortlich sind, an der Kontraktion gehemmt werden. So kann sich die Haut entspannen und die Falten bilden sich zurück. Die Haut wird dadurch optisch verjüngt. Die minimal-invasive Behandlung bieten wir Ihnen in unseren SKINCREW®-Standorten in Heidelberg, Frankenthal und Mainz an.
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Alle Inhalte wurden vor der Veröffentlichung von dr. med. Maximilian Klag verifiziert.
Wie funktioniert die Behandlung von Krähenfüßen mit Botox®?
Bei der Behandlung von Krähenfüßen mit Botox® wird das Neurotoxin in den Musculus orbicularis oculi injiziert. Dieser Muskel umgibt das Auge ringförmig und ist unter anderem für das Schließen der Augenlider verantwortlich. Wenn dieser Muskel sich zusammenzieht, etwa beim Lächeln oder Blinzeln, entstehen die charakteristischen Fältchen, die als Krähenfüße bezeichnet werden. Durch die Injektion von Botox® in diesen Muskel werden seine Kontraktionen gemindert, was die Glättung der darüberliegenden Haut und somit eine Reduzierung der Krähenfüße zur Folge hat.
Krähenfüße entfernen – was hilft wirklich?
Botox® ist das Mittel der Wahl zur Behandlung von Krähenfüßen, da es die Aktivität des Muskels reduziert und so das Entstehen von Krähenfüßen beim Lächeln oder Blinzeln mindert. Hyaluronsäure, bekannt für ihre aufpolsternde Wirkung, wird oft zur Behandlung von Volumenverlust und statischen Falten im Gesicht verwendet. Daher wird bei der spezifischen Behandlung von Krähenfüßen oftmals Botox® bevorzugt, um nicht nur das Symptom – die Falte –, sondern auch die Ursache – die Muskelkontraktion – zu adressieren und somit effektivere Resultate zu erzielen. Beide Methoden haben ihre Berechtigung im Bereich der Ästhetischen Medizin, jedoch ist ihre Anwendung abhängig von der Art der Falten und dem gewünschten Ergebnis.
Wie läuft die Behandlung von Krähenfüßen ab?
Beratung
Vor der Behandlung lernen wir uns bei einem Beratungstermin kennen. Wir erklären Ihnen die Behandlung und beantworten all Ihre Fragen.
Vorsorge
Kommen Sie zur Behandlung am besten ungeschminkt in die Praxis. Verzichten Sie einige Tage vor der Behandlung auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente. Besprechen Sie das Absetzen dieser Medikamente jedoch zuvor mit Ihrem behandelnden Arzt.
Behandlung
In die zuvor festgelegten Punkte injizieren wir mit feinen Nadeln das Botox®, um so gezielt den Muskel, der für die Entstehung der Lachfalten am Auge verantwortlich ist, zu hemmen. Die Behandlung wird in der Regel als schmerzarm empfunden, auf Wusch tragen wir jedoch gerne eine schmerzstillende Creme auf.
Nachsorge
Sie sollten ein paar Tage auf Sport, Sauna und Solarium verzichten. Auch den Alkoholkonsum sollten Sie für einige Tage pausieren, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Was kostet Botox® gegen Krähenfüße?
Die Behandlungskosten ermitteln wir bei einem ausführlichen Beratungsgespräch. Sie beginnen jedoch in der Regel bei ca. 250 €*.
- *Die tatsächlichen Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet
FAQ
Häufige Fragen zur Behandlung von Krähenfüßen
Sie entstehen hauptsächlich durch wiederholte Muskelbewegungen, etwa beim Lächeln, und können durch Faktoren wie Sonneneinstrahlung und Hautalterung begünstigt werden.
Die Wirkung von Botox® hält in der Regel zwischen 3 und 6 Monaten an, wobei dies individuell variieren kann.
Ja, die meisten Aktivitäten können direkt wieder aufgenommen werden, intensive körperliche Betätigung sollte jedoch für einige Stunden vermieden werden.
Das hängt vom individuellen Hautzustand ab, üblicherweise entscheiden sich Patienten ab Anfang 30 bis Mitte 40 für eine Botox®-Behandlung.
Ja, Botox® kann auch präventiv eingesetzt werden, um die Entstehung von Krähenfüßen zu verlangsamen.
Warum SKINCREW®?





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